08. Jan 19

Mitarbeiter/innen gesucht

Mitarbeiter/innen für zwei innovative ESF-Projekte im Bereich Basisbildung gesucht

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Aktuelle Projekte

Der Verein für Bildung&Lernen finanziert sich fast ausschließlich durch öffentliche Projektförderungen. Daher entwickeln wir Projektideen uns setzen diese bei Genehmigung zusammen mit unseren Partnern/innen um.

Derzeit arbeiten wir an folgenden Projekten:

 

Weiterbildung "ProVol - Professional Volunteering" für Koordinatoren/innen von freiwillig engagierten Personen

Für Wen?

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Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Personen, die in Freiwilligenorganisationen arbeiten.


Was?

Diese qualifizierte Weiterbildung soll den Koordinatoren/innen Schlüsselkompetenzen vermitteln, um ihre ehrenamtlichen Projekte und Aktivitäten zielgerichteter, effizienter und wirksamer zu planen und umzusetzen. Damit trägt das Projekt zur Steigerung der Qualität freiwilliger Arbeit, sowie der durch diese bereitgestellten Leistungen, bei.

Wozu?

Das Weiterbildungsprogramm besteht aus 10 komplementären Modulen à 4 h. Durch die Weiterbildung sollen die Teilnehmer/innen zunächst dabei unterstützt werden, zu erörtern, was genau sie als Koordinatoren/ innen mit dem Einsatz von Freiwilligen, erreichen möchten. Weiterhin erlernen sie das notwendige methodische Handwerkszeug, um diese Ziele auch fachmännisch erreichen zu können. Das Weiterbildungsprogramm ist deshalb sehr stark praktisch ausgerichtet und enthält viele Übungsmöglichkeiten, die sich an den konkreten Bedarfen orientieren.

Inhalte des Weiterbildungsprogrammes:

Modul 1: Freiwilliges Engagement – Basiswissen
Um die eigene Arbeit mit Freiwilligen zu optimieren, ist es notwendig, Grundwissen über den sozialen Wandel, Charakteristika und zentrale Veränderungen des ehrenamtlichen Sektors zu haben.

Modul 2: Ziele setzen und Rolle(n) definieren
Teilnehmer/innen erörtern dabei ihre Motivation, ihre Ziele für ihr freiwilliges Engagement. Sie lernen, sich mit ihrer Rolle auseinander zusetzen als auch mit dieser der Freiwilligen.

Modul 3: Management von Freiwilligen
Als Koordinator/in von Freiwilligen ist es unerlässlich, sich mit Grundlagen der Personalführung auseinanderzusetzen. Dazu gehört das professionelle Verfassen von Tätigkeitsbeschreibungen ebenso wie Methoden zur Gewinnung Freiwilliger umsetzen zu können. Weiterhin lernen Teilnehmer/innen, wie sie die Teamentwicklung unterstützen, woraus Konfliktsituationen resultieren können und wie sich diese lösen lassen.

Modul 4: Projekt- und Zeitmanagement
Projekte zu planen, sie zu überwachen und vor allem ein geeignetes Zeitmanagement sind auch in der Freiwilligenarbeit wichtige Instrumente.

Modul 5: Kommunikation
Um Missverständnisse/ Frustrationen zu vermeiden, findet eine Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Kommunikation und einem konstruktiven Umgang mit schwierigen Situationen statt. Ebenso können Fähigkeiten zum Reden vor Publikum & Moderation von Gruppen verbessert werden.

Modul 6: Netzwerken
Die Teilnehmer/innen befassen sich in diesem Modul mit Fragen des Netzwerkens und welche Voraussetzungen zu beachten sind, um als Netzwerker/in erfolgreich zu sein.  Es behandelt jedoch auch die Vernetzung mit anderen Koordinatoren/innen des Ehrenamtes.

Modul 7: Öffentlichkeitsarbeit
Wie man eigene Anliegen öffentlichkeitswirksam präsentieren kann und nach welchen Regeln die Zusammenarbeit mit Medienvertretern/innen verläuft, lernen die Teilnehmer/innen in diesem Modul.

Modul 8: Veranstaltungsmanagement
In dieser Einheit erlernen die Teilnehmer/innen Methoden, um verschiedene Arten von Veranstaltungen erfolgreich planen und umsetzen zu können.

Modul 9: Geld – Fundraising, Finanzen und Steuern
Auch Freiwillige kosten Geld: im Bereich des freiwilligen Engagements stellt sich immer wieder die Herausforderung, Geldquellen für die Finanzierung sicherstellen zu müssen. Als eingetragene Organisation hat man außerdem vielfältige finanzielle und steuerliche Regularien zu beachten.

Modul 10: Versicherung und Recht
Was es hinsichtlich Versicherungen für Freiwillige und rechtlicher Angelegenheiten – wie Urheberrecht oder die Arbeit mit schutzbedürftigen Gruppen – zu beachten gilt, ist Thema des letzten Moduls. Auch das Schreiben von Referenzen oder Zertifikaten als Anerkennung freiwilliger Arbeit sind Aspekte, die es zu beachten gilt.

Termine:

Freitag,  22.03.2019 15:00 - 19:00 Kick off, Veranstaltung, Modul 0, Einführung
Samstag,  23.02.2019 09:00 - 17:00 Modul 1, 2
Freitag, 15.03.2019 15:00 - 19:00 Modul 3
Samstag, 16.02.2019 09:00 - 17:00 Modul 4,5
Freitag,  19.04.2019 15:00 - 19:00 Modul 6
Samstag,  20.04.2019 09:00 - 17:00 Modul 7,8
Freitag,  04.05.2019 09:00 - 17:00  Modul 9, 10, Abschluss

 

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"Community Education Facilitating" - CEF

Education und Development im Sinne einer gemeinwesenorientierten Bildungsarbeit soll      Community Menschen ermächtigen selbst aktiv zu werden und für sich und ihre Anliegen einzustehen. Ihnen also eine Stimme geben. Sie sollen dazu befähigt werden, sich in ihrer Community stark zu machen und sich für ihre Community einzusetzen und sich so an
gesellschaftlichen Prozessen beteiligen.

Dabei zielt Community Education und Development vor allem auf die Inklusion von benachteiligten Personen oder Personengruppen.

Um nicht für Menschen zu sprechen, sondern diese Menschen zu befähigen selbst aktiv zu werden, braucht es eigene community basierte Instrumente und Methoden,

Im ERASMUS+ Projekt "Community Education Facilitating" wurden zwei Weiterbildungen im Bereich Community Education entwickelt. Der Lehrgang „CEF – Community Education Facilitator“ ist für Personen, die sich in Communities engagieren und Know-how erlangen möchten, um bestmöglich auf die Arbeit vorbereitet zu sein bzw. die Aufgaben professionell zu erfüllen. Ein CEF bildet die Schnittstelle zu den CAs und bildet diese aus. Er/Sie organisiert Weiterbildungen vor Ort, erarbeitet Bildungsstrategien, weckt Bildungsbewusstsein. CEF sind Personen, die in der Erwachsenenbildung oder in der Regionalentwicklung tätig sind. Im Lehrgang „CA – Community Activist“ werden Personen weiterqualifiziert, die sich in ihrer Community ehrenamtlich engagieren und weiterbilden möchten, damit sie Entwicklungsprozesse anleiten können, die auch Bildungsaspekte umfassen sollen.

Elemente dieser Weiterbildung werden nun im gegenständlichen Projekt pilotiert, um damit einen Beitrag zur Förderung der Partizipation von Einzelpersonen aber auch von Communities zu leisten. Um eine größtmögliche Wirkung zu erzielen, wird zudem ein Nachhaltigkeitskonzept entwickelt, das darauf abzielt, solche CEF und CA in den ländlichen Regionen zu verankern.

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learn forever - Querschnittsaufgaben in der Basisbildung 

Im Projekt learn forever - Querschnittsaufgaben in der Basisbildung werden aktuelle Weiterbildungen für die Basisbildung in den drei Schwerpunkten autonomes Lernen, medienbasiertes Lernen sowie Diversität entwickelt. Den Akteuren/innen der Basisbildung werden Werkzeuge und Instrumente zur Verfügung gestellt, die sie dabei unterstützen, den Herausforderungen ihrer täglichen beruflichen Praxis gut begegnen zu können.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des ESFund des BMBWF finanziert. 

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learn forever - Bildungsbenachteiligte Frauen im Kontext pädagogischen Handelns 

Das Netzwerk learn forever beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit Grundlagenarbeit und der Entwicklung und Pilotierung von Lern- und Bildungsangeboten für bildungsbenachteiligte Frauen.

Im gegenständlichen Projekt möchte learn forever das Spektrum pädagogischen Handelns erweitern. Daher setzt sich learn forever mit den Ansätzen der inklusiven Pädagogik, mit Open Educational Ressources, mit Community Education und Learning sowie mit Media Literacy auseinander.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des BMBWF finanziert.

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www.erwachsenenbildung.at

 

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Connecting Communities – Crossmediales Lernen als Methode in der Erwachsenenbildung

Connecting communities beschäftigt sich mit der Verankerung von „Radio machen“ als Lehr- und Lernmethode in der Erwachsenenbildung durch die Entwicklung von Transferangeboten zu anderen Erwachsenenbildungseinrichtungen. Diese Methode erlaubt es, individuelle Kompetenzen partizipativ, kollaborativ und interkulturell zu stärken.

Des Weiteren gilt es, Aspekte kollaborativer Didaktik konzeptuell weiter zu entwickeln und auch in der Praxis umzusetzen.

Das Projekt wird aus Mitteln des BMBWF finanziert.

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www.erwachsenenbildung.at